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Aktuelles zu COVID-19

Mitarbeiter

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Gesundheit und Wohlergehen unserer Mitarbeiter haben für uns höchste Priorität. Wo immer möglich werden die Mitarbeiter in den betroffenen Gebieten dazu angehalten, von zu Hause aus zu arbeiten. Mitarbeiter, die ihrer Arbeit nur am Standort nachgehen können, befolgen erweiterte Sicherheits- und Abstandsregeln. Im Rahmen unserer jüngsten Initiative werden wir jedem unserer über 100.000 Mitarbeiter weltweit jeweils vier Schutzmasken aus Stoff zur Verfügung stellen.

 

Unsere Mitarbeiter engagieren sich auch weiterhin ehrenamtlich im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Ihre Begeisterung, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Kreativität wirken sich am Arbeitsplatz, in ihren Gemeinden und darüber hinaus spürbar aus.

 

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter hat weiterhin höchste Priorität

  • Wir haben die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Coronavirus an unseren Standorten zu verhindern.

  • Dabei befolgen wir die Empfehlungen und Anordnungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden und bringen unsere Mitarbeiter kontinuierlich auf den neuesten Stand.

  • Bis auf Weiteres dürfen alle Mitarbeiter, sofern ihre Aufgaben es zulassen, von zu Hause aus arbeiten. Damit verfügen sie über die nötige Flexibilität, sich zwischenzeitlich selbst um ihre Kinder zu kümmern oder alternative Vorkehrungen zu treffen, da ja Schulen und Kindertagesstätten weiterhin geschlossen sind.

  • Bayer wird allen über 100.000 Mitarbeitern weltweit jeweils vier Schutzmasken zur Verfügung stellen.

 

Unserer Mitarbeiter engagieren sich in ihren Gemeinden und darüber mit außergewöhnlich Einsatz im Kampf gegen COVID-19 – hier einige Beispiele

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  • Bayer unterstützt seine Mitarbeiter, vor allem solche mit medizinischer Ausbildung, dabei, sich vor Ort in der Gesundheitsversorgung zu engagieren und dazu eine bezahlte Freistellung in Anspruch zu nehmen. Über 140 Mitarbeiter haben sich beispielsweise dazu bereit erklärt, im neuen Testlabor auf unserem Campus in Berlin zu arbeiten. Sie werden dafür von Bayer freigestellt.

  • Mitarbeiter aus R&D, Communications, Legal, Commercial, Quality und anderen Bereichen haben ehrenamtlich das Personal an unserem Radiologie-Produktionsstandort in Indianola, Pennsylvania, verstärkt um sicherzustellen, dass die Patienten während der Pandemie weiterhin bildgebende Verfahren in Anspruch nehmen können. Freiwillige bestücken Verpackungsmaschinen mit Spritzen und Röhrchen, helfen an den manuellen Fließbändern aus und befüllen Beutel in der Verpackung.

  • Die Mitarbeiter im Technical Discovery Center (TDC) in Chesterfield, Missouri, packten bei Stratasys, einem führenden Hersteller von 3D-Druckern mit an, um über 400.000 Gesichtsschilder zu produzieren, damit sich Ärzte, Krankenschwester und Sanitäter vor einer Infektion schützen können. Ein solches Gesichtsschild schützt im Gegensatz zu einer Atemschutzmaske auch den oberen Teil des Gesichts.

  • Bayer-Kollegen im mexikanischen Lerma rüsteten einen 3D-Drucker um, sodass er transparenten Gesichtsschutz herstellte, der an Krankenhäuser, Gesundheitszentren und andere Gesundheitseinrichtungen im Land gespendet wurde.

  • In Dormagen haben unsere Mitarbeiter mehr als 50.000 Liter dringend benötigtes Desinfektionsmittel hergestellt und kostenlos an die Gemeinden in der Umgebung abgegeben.

  • Die Kollegen an unserem Standort in Orizaba, Mexiko, stellen ebenfalls Desinfektionsmittel für die umliegenden Krankenhäuser her. Eine Menge von zunächst 11.000 Litern Desinfektionsmitteln wird dort produziert und kostenlos an die Bevölkerung abgegeben.